Der VDO GP7 ist das erste All in One Gerät auf dem Markt welches man im Auto, auf dem Motorrad, auf dem Fahrrad oder auch zum Wandern einsetzen kann.
Besonderheiten des Gerätes sind das große gut ablesbare Display, eine Sprachausgabe, Profiele für die Navigation, erfassung der Trainingsdaten, IPX7 Wasserdicht und Einstellmöglichkeiten ohne Ende. Mit der Software ist eine Routenplanung am PC möglich die dann an das Gerät übergeben werden kann.
Der GP7 ist mit einem Akkupack ausgestattet, als Zubehör gibt es einen Batterieschacht der anstelle des Akkus eingesetzt werden kann und somit kann das Gerät dann auch mit 3 Handelsüblichen AAA Batterien betrieben werden.
Ein Auszug aus Fahrrad News
Routenführung ist für immer mehr Radfahrer und vor allem Mountain- und Trekkingbiker ein wichtiges Thema. Immerhin sind gute Navigationsgeräte im Gegensatz zu ihren Autopendants mit dem passenden Topographie-Kartenmaterial auch in der Lage durch die grüne Hölle der Eifel zu navigieren oder den perfekten Transalp-Trail zu finden - mit automatischer Routrnführung und, wenn gewünscht, per Sprachausgabe. Auf Vektorkartenbasis berechnet der GP7 auf Basis von Windows CE Routinglösungen in Windeseile. Ein erster Test ergab nur wenige Sekunden Berechnungszeit für einen knapp 25km langen Mountainbikekurs am Gardasee. Die wesentlich schnellere Berechnung macht sich auch bei der Neuberechnung in einer laufenden Navigation bemerkbar. Das Gerät von VDO macht fast ohne Zeitverlust eine neue Routenberechnung aus und navigiert auf einer Alternativroute zum Ziel.Wer möchte, kann sich auch georeferenzierte Rasterkarten in das Gerät laden und sich selbstverständlich auch aus dem großen Sammelsurium an GPS-Tracks diverser Webportale bedienen. Zu beachten ist dabei aber, dass solche Tracks nicht routingfähig sind.
Mit dem GP7 hat VDO einen Alleskönner konzipiert, der nahezu auf jede Frage eine Antwort hat.
Das Display "Transflektiv" - ein schöner Fachbegriff aus der Displaytechnik. Mit dieser Technologie nutzt der G7 das Umgebungslicht mit anteiliger Reflexion als Lichtquelle für die Beleuchtung und spart nicht nur Akkustrom, sondern bietet auch bei starker Sonneneinstrahlung ein perfekt ablesbares Display. Die Steuerung des Kleinstrechners erfolgt übrigens per Touchscreen und das beschleunigt die Bedienung ungemein. Ebenso, wie übrigens auch die frei konfigurierbare Oberfläche des Geräts. Aus über 70 Funktionen kann der User für den G7 bis zu vier Display-Seiten und pro Seite bis zu acht Felder frei definieren. Tempofreaks können die Geschwindigkeit groß in den Mittelpunkt stellen. Eine andere Darstellungsart wäre die gleichberechtigte Größe von Fahrrad-Computer-Daten auf einer Seite, Puls-Daten auf der nächsten Seite und Höhen-oder Routen-Informationen auf einer weiteren Seite. So ergeben sich bis zu 32 Bike-Computer Informationen. Fünf vordefinierte Nutzerprofile liefert der das Gerät im Auslieferungszustand - inklusive der passenden Kartenansicht und dem optimalen Bike- oder Trip-Computer. Jedes dieser Profile kann individuell angepasst oder neu erstellt werden.
Trainingsplaner und Track Race Integriert in das GP7 Gerät ist ein kompletter Trainingsplaner. Damit lassen sich Trainingspläne erstellen und abarbeiten. Für eine zielgerichtetes Training lassen sich im Trainingsplaner immer zwei unterschiedliche Ziele festlegen, beispielsweise „Ziel 1: Puls zwischen 135 und 150“ und „Ziel 2: 1 Stunde Fahrzeit“. Während der Fahrt werden die jeweils aktuellen Werte diesen Trainingszielen gegenübergestellt und aufgezeichnet. Am Ende des Trainings kann die Strecke beliebig nachvollzogen und der Trainingszustand punktgenau kontrolliert werden. Ein weiteres Highlight ist das integrierte Track Race. Als optischer Anreiz zeigt ein mitfahrender Punkt auf der Strecke den direkten Vergleich von Vorgabe und aktueller Fahrt: Bin ich schneller oder langsamer als bei der letzten Tour? Solche Vergleiche lassen sich unter Trainingspartnern sogar austauschen.
Akku oder Batterie Betrieben wird der GPS-Navigator normalerweise mit einem langlebigen Lithium-Ionen Akku. Sollte dieser Akku keine Spannung mehr liefern, lassen sich ersatzweise AAA-Batterien verwenden. So kann man auch meilenweit von der nächsten Steckdose sicher weiter navigieren, sofern die notwendigen Batterien im Rucksack liegen.
